Das Musiknetzwerk Aachen präsentiert einen Legendären Rock Abend mit den besten progressive Rock und Punk Newcomer Bands, die Aachen und das MuNA zu bieten hat.
Vier Bands, handverlesen für ein buntes musikbegeistertes Aachener Publikum werden am Samstag den 27.07 den Bunker zum Kochen bringen.
Fette Gitarren Riffs, eingängige kopfnicker Beats und Bässe die jeden Zuschauer zum Tanzen zwingen sind garantiert.

INFO´s

Wann: Samstag 27.07
Wo: Musikbunker Aachen
Wieviel: 5-7 Euro
Genre: Progressiv Rock und Punk

Ablauf:
Einlass 20:30
Beginn 21:00
Ende 02:00

Mit dabei sind:

RedNight ist eine Hardrockband aus Aachen, bei der sich das Publikum auf eine rauchige Stimme, satte Gitarrenriffs und trotzdem poppige Einflüsse einstimmen kann. Nach der Gründung 2011, haben sie bis heute mehr als 50 Konzerte gespielt… Dabei supporteten sie sogar Bands wie HAMMER KING, PRIMAL FEAR und die BRINGS. Die Aachener Band hat sich auf ihrem Weg nicht verbiegen und von Stereotypen beeinflussen lassen, sondern schaffen eine ganz neue energische Kombination von Moderne und klassischem Hardrock.

Aktuell besteht die Band letzte Nacht aus Johannes Brendt (Gesang, Gitarre), Robin Pinhammer (Bass) und Emil (Schlagzeug). Von der Instrumentalisierung her eine klassische Punkbesetzung. Doch auch wenn es Lieder gibt, die in diese Richtung gehen, sind da noch andere Einflüsse. Funk aus den 60ern, Rock à la Ton Steine Scherben, die desintegrierte Kraft von The Cure oder der desillusionierte Zorn Nirvanas. Das Trio verwebt diese Elemente zu einem eigenen Crossover, der durch den natürlichen Klang elektrischer Gitarren mit dem unverwechselbaren Sound eines akustischen Schlagzeugs bestimmt ist.

Auf dem Dachboden geht’s rund! Mit einer Stilrichtung, die von Bands wie Royal Blood und Arctic Monkeys beeinflusst wird und sich einem breiten Spektrum an Genres bedient, wollen diese 4 Musiknerds die Rock-Szene eine neue orientierung geben. “Attic.” aus Bonn wurde von Viktor (Gitarre) und Marcel (Gesang/Gitarre) im März 2016 gegründet, die die Liebe zur Musik durch harte Phasen des Single-Lebens und der Einöde trister Langeweile gefunden haben. Nun stehen die vier auf der Bühne und kommen mit Killer-Riffs, harten Drums und catchy Gesangsmelodien vorbei.

Die beiden Musiker Timo und Tim beweisen gemeinsam, was man für einen fetten Sound kreiren kann, wenn man die Besetzung einer Band reduziert.
Zu zweit lehnt sich das Duo an Vorbildern wie Royal Blood und Stabbing Westward an und gibt bei jedem ihrer Auftritte Vollgas.
So spielten die beiden bereits in Eupen beim “Isle of Culture” sowie nun im zweiten Jahr auf dem Kimiko Festival.
Abgehbedürfniss Garantiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.